Willkommen in Port of Spain, Trinidad & Tobago

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Achtung

Die Botschaft ist umgezogen. Neue Adresse: 19. St. Clair Avenue, St. Clair

Meldeformular

Krisenvorsorgeliste

Alle Deutschen, die - auch nur vorübergehend - im Amtsbezirk der Botschaft leben, können in eine Krisenvorsorgeliste gemäß § 6 Abs. 3 des deutschen Konsulargesetzes aufgenommen werden. Es handelt sich hierbei um eine freiwillige Maßnahme. Die Botschaft rät von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen, damit sie - falls erforderlich - in Krisen- und sonstigen Ausnahmesituationen mit Deutschen schnell Verbindung aufnehmen kann.

Visa

Serviceseite für Deutsche Staatsangehörige im Ausland

Auf diesen Internetseiten finden Sie aktuelle, allgemein gültige Informationen zum Rechts- und Konsularbereich.

Fingerabdruck für neuen Pass

Deutsche Reisepässe

Zur Beantragung eines biometrischen Reisepasses (ePass) ist eine persönliche Vorsprache in der Botschaft in Port of Spain erforderlich (wegen der Abgabe der Fingerabdrücke für alle Personen, die das sechste Lebensjahr vollendet haben). Eine Übersendung von Passanträgen für biometrische Reisepässe für die vorgenannte Personengruppe über unsere Honorarkonsuln oder per Post ist nicht möglich.

Anfallende Passgebühren können bei persönlicher Vorsprache nur in der Landeswährung (Trinidad-und-Tobago-Dollar, TTD) in bar oder mit Kreditkarte (American Express, Mastercard oder Visa - die Belastung erfolgt in Euro, EUR) gezahlt werden. Abhänging vom Kreditkarten ausgebenden Institut können zusätzliche Gebühren anfallen.

Weitere Informationen, Antragsformulare und Links finden Sie hier:

Grußwort vom deutschen Botschafter in Port of Spain

Willkommen auf den Internetseiten der Deutschen Botschaft Port of Spain! Die Botschaft ist zuständig für Trinidad und Tobago, Antigua und Barbuda, Barbados, Dominica, Grenada, Guyana, St. Kitts und...

"Das Amt und die Vergangenheit"

Das Auswärtige Amt war tief in die Verbrechen des "Dritten Reiches" verstrickt. Dies zeigt der Bericht einer unabhängigen internationalen Historikerkommission. Am 28. Oktober 2010 übergab sie ihre Studie an Bundesaußenminister Westerwelle im Auswärtigen Amt. Der Minister sagte, diese werde "aus den Diskussionen über das Selbstverständnis des Auswärtigen Amts und der deutschen Diplomaten künftig nicht mehr wegzudenken sein". Es sei wichtig, aus den Erkenntnissen über die Einbindung des Amts in die Gewaltpolitik des Naziregimes und über personelle Kontinuitäten nach dem Zweiten Weltkrieg heute "die richtigen Konsequenzen zu ziehen".